Stellenausschreibung: AutorInnen für Wiki-Dokumentation

Beschreibung:
Die Wiki-Arbeitsgruppe braucht eine Person, die sehr gut schreiben kann und uns dabei hilft, Fanlore von innen her aufzuräumen. Im Wesentlichen benötigen wir Hilfe beim Umstrukturieren und Umschreiben der Regel- und Hilfeseiten und dabei, diese benutzerfreundlich zu gestalten. Du musst kein/e ExpertIn für Wiki-Code sein, solltest dich aber im Umgang mit grundlegenden Wiki-Befehlen (wie Verlinken und Kategorisieren) sicher fühlen.

Die Arbeitsgruppe ist der Meinung, dass unsere Regelseiten etwas zu ausführlich und unübersichtlich sind und für neue NutzerInnen den Wiki-Prozess nicht gut genug beschreiben. Kurz gesagt brauchen wir deine Hilfe, um dieses Manko zu beheben, so dass Fanlore so benutzerfreundlich wie möglich wird. Was du mitbringen solltest sind die Fähigkeit, unter Verwendung von Beispielen und in benutzerfreundlicher Sprache klar und auf den Punkt zu schreiben, und die Fähigkeit Informationen zu ordnen.

Da sowohl die Organisation als auch die Arbeitsgruppe international sind, sind gute Englischkenntnisse unabdingbar.

Geschätzter Zeitaufwand: Wir hätten gerne alles gegen Ende des Jahres fertig (d. h. bis zum 18. Dezember), aber die Stelle kann, falls nötig, auch auf das neue Jahr ausgedehnt werden. Wir veranschlagen keine bestimmte Stundenzahl pro Woche, würden aber gerne kontinuierliche Fortschritte sehen.

So bewirbst du dich: Benutze unser Kontaktformular und gib folgende Informationen an:

Dein Name (entweder dein Fan-Name oder dein echter Name – bitte nimm den, mit dem du innerhalb und außerhalb der Organisation erkannt werden möchtest):

Deine E-Mail-Adresse:

Relevante Erfahrung:

Was du für diese Stelle mitbringst:

Bitte schreib auf Englisch und gib als Betreff „Wiki Documentation Specialist“ an.

Schick uns deine Daten bis zum: 2. Oktober 2009.

Wir schicken allen Freiwilligen nach Erhalt ihrer Nachricht eine E-Mail-Bestätigung; bitte gib uns bis zu fünf Tage Zeit zum Antworten.

Unsere Arbeitsgruppe Freiwillige Mitarbeit & Anwerbung ist jederzeit für jeden über unser Kontaktformular zu erreichen.

Archiv-Neuigkeiten Nr. 4 – Colocation und offene Betaphase

In diesen, unseren vierten Archiv-Neuigkeiten, freut sich die OTW sehr, den Erwerb unserer Server und die baldige offene Betaphase anzukündigen.

Jawohl, diese Extra-Sonderausgabe wird euch präsentiert von „We own the goddamn servers!“ („Die verdammten Server gehören uns!“ -Speranza) \o/ Dank der großzügigen Spenden aus dem Fandom und der harten Arbeit unseres Teams wird das Eigene Archiv (Archive of Our Own) bald auf die neuen Server umziehen. Das bedeutet, dass wir bald genug Server-Kapazität haben, um mehr BenutzerInnen aufzunehmen und die offene Betaphase einzuläuten! \o/

Wir wissen, dass ihr sicher Fragen zu den Details unserer Entscheidung habt und dazu, wie es jetzt weitergeht. In diesen Neuigkeiten sprechen wir über einige der wichtigsten Punkte, aber wenn ihr weitere Fragen habt, schreibt sie einfach unten in einen Kommentar (spezielle Fragen zum Design oder zur Benutzerfreundlichkeit des Archivs könnt ihr wie immer als Feedback direkt auf der Archivseite hinterlassen, damit es in unsere Fehlerbehebung und den Designprozess mit einfließt).

Warum ist es so wichtig, dass die Server uns gehören?

Unsere eigenen Server zu besitzen ist ein zentrales Anliegen der OTW als gemeinnütziger Fanorganisation. Wir glauben, dass Fanschöpfungen transformativ sind und dass transformative Werke legal und legitim sind. In der Vergangenheit waren Websites, die Fanwerke hosten, nicht immer daran interessiert, diese als legal anzuerkennen und dafür einzustehen. Anbieter nehmen schnell Fanwerke vom Netz oder löschen sie, wenn sie aus irgendeinem Grund dazu aufgefordert werden (z.B. wegen Urheberrechtsbedenken, Bedenken wegen anstößiger Inhalte, aus geschäftlichen Gründen oder aus Sorge um Anzeigenkunden). Das Ziel der OTW war es daher immer, Fanschöpfungen auf gemeinnützigen Servern zu hosten, die von Mit-Fans bezahlt und unterhalten werden.

Was ist die grundlegende technische Ausstattung?

Unsere Server sind in Colocation untergebracht. Kurz gesagt bedeutet das, dass wir die tatsächlichen Geräte besitzen und eine Colocation-Firma dafür bezahlen, diese unterzubringen. Wir müssen außerdem wiederkehrende Kosten für Bandbreite und Strom zahlen. Zwei wichtige Vorteile dieses Arrangements sind, dass die Geräte uns gehören und niemand, aus welchem Grund auch immer, daran herumpfuschen kann. Daneben bietet es auch bessere Möglichkeiten, unsere Ressourcen nach oben hin anzupassen für den Fall, dass wir diese für ein wachsendes Archiv brauchen. (Wenn ihr mehr über die Vorteile von Colocation wissen wollt, und warum es für ein Angebot wie das unsere die beste Lösung ist, liefert Synecdochic hier eine gute Erklärung [englisch].)

Was sind die Spezifikationen eurer Server?

Nach ausführlicher Recherche und Preisvergleichen haben wir zwei schicke neue Hewlett Packard ProLiant DL360 G5 Rack Server gekauft, jeder angetrieben von zwei Quad-Core Intel Xeon E5420 Porzessoren. Wir wollten sichergehen, dass wir genug Speicher für viele gleichzeitige NutzerInnen haben und flotte Festplatten, die einen schnellen Zugriff auf die Datenbank mit den Geschichten haben. Deshalb ist jeder Server mit 16GB RAM und 4 x 72GB 15k RPM Festplatten (als RAID 1+0 angeordnet) ausgerüstet.

Jeder Server wird sowohl unsere Webanwendung als auch unsere Datenbank beherbergen, aber einer wird hauptsächlich für Web, der andere hauptsächlich für die Datenbank benutzt werden. Sie stehen sich aber gegenseitig als Ausfallsicherung zur Verfügung.

Was kostet das alles?

Die zwei Server mit dem zusätzlichen Speicher (die Standardausstattung ist jeweils 4 GB, die wir auf jeweils 16 GB aufgerüstet haben) kosten 6330 US$, die Festplatten kosten zusätzlich 1835 US$, was zusammen eine Gesamtsumme von 8165 US$ ergibt (inklusive Lieferung).

Wir werden die anfänglichen Installations- und Aufstellungskosten bezahlen; die laufenden Kosten für die Colocation an sich betragen 228 US$ im Monat.

Was passiert jetzt?

Der Colocation-Anbieter wird die Server für uns installieren und so einrichten, dass unsere Systemadministratorinnen Fernzugriff auf die Server haben.
Wie oben angemerkt werden sie auch den Großteil der anfänglichen Software-Installation für uns vornehmen. Diese Dienstleistung kostet uns zwar Geld, aber um unsere Sysadmins zu entlasten ist es uns das wert.
(Da unsere großartigen Sysadmins innerhalb der Organisation überall gebraucht werden, versuchen wir, dieses kleine, aber unheimlich hart arbeitende Team zu schonen, wo es nur geht.)

Sobald die grundlegende Konfiguration abgeschlossen ist, wird unser Systems-Team die restliche Software und die Programmbibliotheken installieren, die für den Betrieb des Eigenen Archiv nötig sind. Danach werden sie damit anfangen, das tatsächliche Archiv auf die neuen Server zu verschieben.

Wie soll der Umzug des Archivs ablaufen?

  1. Unsere Sysadmins werden unseren stabilen Archivcode auf dem neuen Server ausbringen. Wir werden denselben Code verwenden, der bereits eine Zeit lang auf dem bestehenden Server lief, damit wir beim Umzug auftretende Bugs leicht identifizieren können. Wir werden auch die bestehenden Daten aus dem Archiv auf den neuen Server übertragen.
  2. Unser Test-Team und alle, die wir dafür gewinnen können, werden den Code eine Weile ausführlich testen, an jedem Teil des Archivs rütteln und allgemein sicherstellen, dass alles so funktioniert, wie es soll.
  3. Wir werden den Inhalt des Archivs aktualisieren und wieder mit der bestehenden Betaversion in Einklang bringen. Dabei wird der ganze Abfall, der beim Testen entstanden ist, gelöscht und die Adresse http://archiveofourown.org/ auf unser neues Zuhause umgeleitet.
  4. Wir gehen zur offenen Betaphase über! \o/

Was ist die offene Betaphase?

In der offenen Betaphase fangen wir an, unsere Benutzerzahl zu erweitern, damit das Archiv dem Fandom richtig zur Verfügung steht.

Die Anmeldung wird nicht ganz offen sein — wir müssen die Benutzerzahlen sehr behutsam steigern. Deshalb werden wir ein Einladungssystem verwenden, aber es werden bedeutend mehr BenutzerInnen werden als unsere gegenwärtige, winzige Testbevölkerung! Wir planen, im Laufe des ersten Monats von 277 auf etwa 2000 NutzerInnen zu wachsen und diese Zahl noch zu vergrößern.

In der geschlossenen Betaphase konnten wir entscheidende Programmentwicklungen an unseren Opfern Freiwilligen ausprobieren. Wenn wir in die offene Betaphase übergehen, haben wir die wichtigsten Archivfunktionen bereits eingeführt und eine Zeit lang getestet. In der offenen Betaphase werden wir sehen, wie das Archiv unter einer größeren Benutzerlast läuft.

Allerdings werden wir natürlich nach wie vor aktiv programmieren, neue Funktionen einführen und bestehende anhand eures Feedbacks verbessern — und dabei das Archiv genau beobachten, um zu sehen, ob und wie es funktioniert. Im Laufe dessen kann sich noch einiges verschieben.

Diejenigen unter euch, die momentan Dreamwidth benutzen, werden die offenen Betaphase mit begrenzter Nutzerzahl und relativ häufigen Code-Updates kennen.

Wann geht ihr zur offenen Betaphase über?

Wir hoffen, dass wir die offene Betaphase gegen Ende 2009 einläuten können! Dieses Datum ist vorläufig und hängt davon ab, ob der Umzug glatt verläuft, unsere ProgrammiererInnen nicht vor Erschöpfung sterben usw. Aber unsere brilliante ED&T (Erreichbarkeit, Design und Technologie)-Vorsitzende Maia hat detaillierte Zeitpläne aufgestellt und es sieht so aus als würden wir unser Ziel gut erreichen.

Wie komme ich an einen Nutzer-Account, sobald ihr in der offenen Betaphase seid?

Es ist uns wirklich wichtig, dass alle, die einen Account haben möchten, auch die Chance haben einen zu bekommen. Da wir die Nutzerzahl allerdings schrittweise erhöhen müssen, müssen wir die Anmeldung einschränken. Wir werden statt einer offenen Anmeldung ein für alle offenes Einladungssystem einführen. Ihr könnt also auf zwei Wegen an einen Account kommen:

  1. Alle Interessierten können ihre E-Mail-Adresse auf eine Liste setzen; wir verschicken dann der Reihe nach Einladungen, je nach dem, wieviele neue NutzerInnen das Archiv zu diesem Zeitpunkt aufnehmen kann. Hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ihr müsst also niemanden kennen, der oder die bereits einen Account hat, um eine Chance zu haben.
  2. Alle NutzerInnen eines Archiv-Accounts erhalten eine gewisse Anzahl an Einladungen, die sie an ihre Freundinnen und Freunde verteilen können. Wir wissen, dass Fans gerne ihre Begeisterung teilen und ihre Netzwerke auf neuen Plattformen ausbauen wollen, und wir möchten ihnen die Möglichkeit bieten, das zu tun. Wir werden regelmäßig neue Einladungscodes unter den NutzerInnen verteilen, je nachdem, wie viele neue Leute das Archiv tragen kann.

Wir freuen uns wie die Schneekönige, dass wir endlich unsere eigenen Server haben, und wir hoffen ihr seid genauso aufgeregt!

Unser ED&T-Mitglied Amelia verdient eine Riesenportion Anerkennung dafür, dass sie sich mit den ganzen Details herumgeschlagen hat — sie hat wie wild technische Vergleiche aufgestellt, zwischen allen Beteiligten vermittelt und allgemein die ganze Sache gedeichselt. Wir sind auch PRK und JP sehr dankbar, zwei Freunden der OTW, die nicht aus dem Fandom sind, uns aber großartig unterstützt und beraten haben. Und zu guter Letzt sind wir EUCH unheimlich zu Dank verpflichtet, unserer wundervollen Fandom-Gemeinschaft, denn durch eure Spenden habt ihr das überhaupt erst möglich gemacht. Wir freuen uns richtig darauf, in den kommenden Monaten zu sehen, wie sich das Archiv mit mehr und mehr großartigen Fanwerken füllt!

Wir hoffen, dass diese Neuigkeit einige eurer Fragen beantwortet hat. Bitte hinterlasst eure weiteren Fragen oder Kommentare hier. Wir werden zwar nicht jede einzelne Frage direkt beantworten, diese aber sammeln und in zukünftigen Ausgaben behandeln.

Archive of Our Own: Lesezeichen und Empfehlungen

Die Abstimmung ist geschlossen. Vielen Dank fürs Teilnehmen!

Anmerkung: Momentan gibt es das Eigene Archiv zwar nur auf Englisch, aber da wir die Benutzeroberfläche in so viele Sprachen wie möglich übersetzen werden, ist diese Frage auch für nicht-englischsprachige NutzerInnen relevant. (Falls ihr dabei mithelfen möchtet, freuen wir uns auf eure Nachricht!)

Während wir das Archiv aufbauen, fügen wir nicht nur schicke neuen Funktionen hinzu, sondern polieren auch die bereits bestehenden auf. Eines der Gebiete, die wir überarbeiten, sind die Lesezeichen. Die Kernfunktionalität steht zwar schon, wir sind aber gerade dabei, die nächste Version zu entwerfen. Dabei gibt es einen Punkt, bei dem wir besonders gerne Feedback von euch hätten.

Im Moment teilen sich die Lesezeichen in zwei Kategorien auf: private Lesezeichen und öffentliche Lesezeichen.

  • Private Lesezeichen sind nur für die NutzerInnen sichtbar, die sie erstellt haben.
  • Öffentliche Lesezeichen sind für alle sichtbar und erscheinen auf der Lesezeichen-Seite. (Aktuell heißt sie noch „Empfehlungen“, aber auf die Anregung von NutzerInnen hin benennen wir sie bald um.)

Wir überlegen gerade, ob es auch möglich sein sollte, ein Lesezeichen gezielt als Empfehlung zu markieren und dadurch eine dritte Kategorie zu schaffen: Empfehlungen.

  • Empfehlungen könnten entweder öffentlich oder privat sein (obwohl wir davon ausgehen, dass die ErstellerInnen meistens möchten, dass andere NutzerInnen sie sehen können).
    Öffentliche Empfehlungen würden dann auch auf der Lesezeichen-Seite auftauchen. Wir würden wahrscheinlich auch eine Funktion einrichten, mit der die NutzerInnen sich nur die Empfehlungen anzeigen lassen können.

Wir würden die Empfehlungen wahrscheinlich extra visuell hervorheben – das Bild unten ist ein Beispiel für die Lesezeichen eines/einer bestimmten NutzerIn und dafür, wie die verschiedenen Arten unterschieden werden könnten (für eine größere Version bitte auf das Bild klicken).
Beachtet bitte, dass dies nur ein vorläufiger Entwurf ist. Nach unserer gerade laufenden Überarbeitung der Lesezeichen werden sie viel voller und hübscher aussehen. Das hier ist eher ein mögliches Konzept als eine fertige Sache. Der rote Text ist nur für Hinweise, nicht Teil des Gestaltungsvorschlags.

Dieser Vorschlag hat einige Vorteile:

  • Leute, die ganz bewusst zwischen Lesezeichen und Empfehlungen unterscheiden, könnten beides entsprechend kennzeichnen.
  • Leute, die nach Empfehlungen suchen, könnten diese leicht erkennen und die Lesezeichen ausschließen, die nicht speziell als Empfehlung gekennzeichnet sind – z.B. solche, die als „später lesen“ markiert sind.

Andererseits hat jede Funktion auch ihren Preis. Wir sehen folgende Nachteile:

  • Es kommt ein weiteres Feld zum Lesezeichen-Popup hinzu, das zusätzlich ausgefüllt werden muss.
  • NutzerInnen können schon jetzt ihre Lesezeichen mit Schlagwörtern versehen und so als Empfehlungen (oder was immer sie möchten) kennzeichnen. LeserInnen können also schon jetzt Sachen finden, die gezielt empfohlen wurden.

Wir wissen aus Rückmeldungen, dass einige Leute großen Wert auf die Unterscheidung von Lesezeichen und Empfehlungen legen. (Wie bereits erwähnt, werden wir unsere Bezeichnungen so anpassen, dass Lesezeichen nur dann als Empfehlungen aufgefasst werden können, wenn der/die ErstellerIn das auch so möchte.) Allerdings wollen wir die Dinge nicht komplizierter machen als notwendig; wenn den meisten NutzerInnen öffentliche und private Lesezeichen ausreichen (schließlich funktioniert so auch delicious.com), müssen wir es nicht unnötig umständlich machen.

Und hier kommt ihr ins Spiel! Wir möchten gerne eure Meinung hören. Wir müssen allerdings darauf hinweisen, dass wir nicht versprechen, uns an das Ergebnis der Umfrage zu halten – letztendlich können wir nur das umsetzen, was technisch machbar ist – aber wir werden es auf jeden Fall berücksichtigen. Bitte wählt den Vorschlag aus, der euch am besten gefällt; wenn ihr wollt, könnt ihr in den Kommentaren eure Wahl begründen oder auch gern eine ganz andere Lösung vorschlagen.

Die Abstimmung ist geschlossen. Vielen Dank fürs Teilnehmen!

Stimmt ab und schreibt einen Kommentar zur Umfrage!

Wenn ihr zur Umfrage kommt und die Seite euch sagt, dass bereits jemand abgestimmt hat, war jemand mit eurer IP-Adresse schon vor euch auf der Seite. Ihr könnt aber eure Stimme trotzdem abgeben: legtein Benutzerkonto an oder loggt euch ein.